Die Histologie und Prognose von iobularen invasiven Mammakarzinomen
Nadja-Marina Kellerhoff
Dr. med. dent. Die Histologie und Prognose des lobularen invasiven Mammakarzinoms Geboren am 20.10.1967 in Basel (Schweiz) Reifeprüfung am 24.06.1987 in Ingenbohl / SZ (Schweiz) Studium des Fachbereichs Zahnmedizin in Heidelberg von SS 1989 bis SS 1995 Physik der Zahnmedizin am 12.10.1990 an der Universität Heidelberg Physik der Zahnmedizin am 01.04.1993 an der Universität Heidelberg Staatsprüfung am 18.01.1996 an der Universität Heidelberg Promotionsfach: Pathologie Doktorvater: Prof. Dr. med. Dr. h.c. H. F. und Rolf Rolf Kellerhoff Dr. med.
Die Histologie und Prognose von lobularen invasiven Mammakarzinomen
Geboren am 27. Dezember 1965 in Wilhelmshaven
Reifeprüfung am 3.6.1985 in Wilhelmshaven
Studium an der Fachschule für Zahnmedizin in Heidelberg von SS 1989 bis SS 1995
Vorphysik der Zahnmedizin am 12.10.1990 an der Universität Heidelberg
Physik der Zahnmedizin am 01.04.1993 an der Universität Heidelberg
Staatsprüfungen am 18. Januar 1996 an der Universität Heidelberg
Promotionsfach: Pathologie
Doktor Vater: Prof. Dr. med. Dr. h.c. H. F. Otto
Lobular-invasiver Mammakarzinom (ILC) ist das häufigste spezielle
Die ILC-Varianten weisen zwar
ähnliche zytologische Eigenschaften wie der häufigste Subtyp (klassische ILC),
Sie sind jedoch unterschiedlich in ihren Unterscheidungsmustern.
Untertypen der ILC nicht nur in ihrer histopathologischen Morphologie und Zytologie,
Das Ziel ist es, die
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Studie liegt auf der
Erstellung eines IDC-Analog-Gradings, das sowohl die Subtypierung als auch die
Es wird auch die Mitose-Aktivität berücksichtigt und eine genauere Beurteilung der
Es wurde eine detaillierte Histologie im Hinblick auf die Subklassifizierung nach den Kriterien von Page und die retrospektive Nachforschung unter den Aspekten der Subtypierung, die Erarbeitung der histomorphologischen und zytomorphologischen Besonderheiten des ILC und seiner Subtypen durchgeführt. Die bekannten Risikofaktoren für alle Tumoren wurden standardisiert und mit den erhobenen Follow-up-Daten korreliert.
Lobular-invasiver Brustkrebs tritt hauptsächlich nach der Menopause auf.
ILC zeigt mit einer Frequenz von 12,1% eine signifikant höhere Tendenz zur
Bilateralität als IDC (7,5%). Der überwiegende ILC-Subtyp ist die klassische Variante mit 61%. Die nächsten häufigsten anderen Subtypen sind der solide Subtyp (17%) und der pleomorphe Subtype (10%). Die selteneren Varianten gehören in absteigender Reihenfolge zu den tubulo-lobulären (6%), alveolären (4%), siegelzellen (3%) und histiozytoiden Subtypen (<1%).
die intrammammammare Rückfallraten von ILC-Patienten, die mit Brustbehandlung behandelt wurden
ähnliche Ergebnisse: 0% für Grad 1-Tumoren, 9,8
3,8% für Grad 2
Tumoren und 28,6
17,1% bei Grad-3-Tumoren. Die bestehende intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Pathologen, Onkologen und Gynäkologen, wie sie an der Universität Heidelberg durchgeführt wird, ermöglicht die Erstellung eines individuellen Therapiekonzepts, das insbesondere bei der Diagnose und Therapie der verschiedenen Varianten des ILC sehr anspruchsvoll ist. Eine detaillierte histopathologische Diagnose, eine eingehende Untersuchung der Subtypen und die Anwendung eines speziell für lobulär-invasive Brustkrebs entwickelten Gradings, das auf der einen Seite die Subtypen und auf der anderen Seite die Diagnose berücksichtigt, ermöglicht damit auch bei der ILC eine genauere Beurteilung des biologischen Abschnitts und der Prognose dieser Tumoren und damit die Planung einer individuellen, langfristigen Diagnose.