Erstellung eines Modells für die Zellkultur des neuronalen Alterns
Dorothee Kalka
Dr. sc. hum. Errichtung eines Zellkulturmodells zur neuronalen Alterung Geboren am 08.03.1968 in Karlsruhe Reifeprüfung am 04.06.1987 in Herten/Westfalen Studiengang des Fachbereichs Lebensmittelchemie von WS 1987 bis SS 1992 Vorprüfung der Staatsprüfung am 16.11.1989 an der Universität Karlsruhe 1. Staatsprüfung am 07.08.1992 an der Universität Karlsruhe Praktischjahr an der Chemischen Landesuntersuchung Freiburg 2. Prüfungsjahr am 18.07.1994 an der Chemischen Landesuntersuchung Freiburg Promotion: Pathologie Doktorunterricht: Prof. Dr. med. S. Hoyer Die vorliegende Arbeit war es, mit der Humanen Neuroblastomatologie SKMC ein Alterungsmodell zu entwickeln, mit dem ein Teil der neuronalen Tieruntersuchung erforscht werden könnte.
Zu den wichtigsten biochemischen Merkmalen für das alternde Gehirn zählen ein
Einer der wichtigsten Aspekte des Energiebedarfs ist die Verringerung des Energiemetabolismus und eine erhöhte Verletzlichkeit.
Es ist jedoch möglich, dass die Freiradikale als wichtiger Faktor für den Alterungsprozess und die Entstehung von regenerativen Erkrankungen wie DAT bezeichnet werden.
Durch Veränderungen der Anbaubedingungen sollten entsprechende degenerative
zesse in der SK
-MC-Zelllinie induziert werden.
r die
Das für die Zellverbreitung notwendige Serum schützt durch seine hohen Wachkonzentrationen
die Zellen wirksam vor toxischen Einflüssen,
Durch chronische Serumreduktion im Medium konnte
Die Induktion von freien Radikalen durch die Inkubation der Zellen mit FeSO (Fe) führte zu einer weiteren Verstärkung dieser Effekte. Anders als in Akutversuchen, in denen nur mit hohen Dosen von Zellschäden verursacht werden konnte, führte die chronische Belastung der Zellen mit wesentlich niedrigeren Fe-Konzentrationen zu einer signifikanten Belastung des Energie-Metabolismus.
Auch mit dem synthetischen Glucocorticoid Dexamethason (Dex) konnte eine zusätzliche
Dies ist nicht der Fall, wenn die Energieverschmutzung beeinträchtigt wird, sondern wenn die Energieverschmutzung beeinträchtigt wird.
Die Konzentrationen waren jedoch sehr hoch, auch bei chronischer Behandlung.
neuronale Zelltypen mit nachgewiesener Stoffwechselschädigung durch Glucocorticoide,
Das Ergebnis ist, dass die SK-N-MC-Zellen keine Glucocorticoid-Rezeptoren besitzen und ihre indirekte Wirkung auf Insulinrezeptoren offensichtlich nur gering ist. Daher erscheinen die SK-MC-Zellen für Untersuchungen der Wirkmechanismen von Glucocorticoiden unzureichend.
Die langfristige Anpflanzung der SK
-MC-Zellen in
Medium mit reduziertem Serumgehalt ist als in vitro Modell geeignet, die chronischen Auswirkungen von Faktoren, die einen Alterungsprozess und Neurodegeneration induzieren können, auf zellulärer und molekularer Ebene zu untersuchen.