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Regulierung der mitochondrialen Transkription durch den mitochondrialen Transkriptionfaktor A

Heike Garstka

Dr. sc. hum. Regulierung der mitochondrialen Transkription durch den mitochondrialen Transkriptionsfaktor A Promotion Fach: Physiologie Doktor Vater: Herr Priv.-Doz. Dr. rer. nat. R. Wiesner Säugetier-Mitochondrien besitzen ein eigenes kleines Genom, das 13 wesentliche Untereinheiten der Atemkettenkomplexe sowie alle rRNAs und tRNAs für die organische Protein-Synthese-Maschinerie kodiert.

Dabei scheint die Regulierung der Transkriptionsrate

die mitochondriale DNA (mtDNA) ein wichtiger, wenn nicht essentieller Schritt

In vitro ist die mitochondriale RNA-Polymerase und ein weiteres Protein, das mitochondriale Transkriptionsfaktor A (mtTFA) notwendig und ausreichend ist, um die mitochondriale Transkription auf den mtDNA-Promotoren effizient und korrekt zu initiieren. Ausgehend von der Hypothese, dass eine Kausalität zwischen mtTFA-Genexpression, die zelluläre mtTFA-Konzentration und die mitochondriale Transkription in vivo besteht, wurde der Einfluss von mtTFA auf die mitochondriale Transkription in zwei verschiedenen Ansätzen untersucht.

Diese Arbeit hat zusammengefasst gezeigt, daß mtTFA in

Abhängigkeit von seiner intramitochondrialen Konzentration

Reguliert wird die Transkriptionsrate, sowohl in vivo als auch in organello.

Es scheint daher eine wichtige Funktion bei der Aufrechterhaltung und

Regulierung der oxidativen Phosphorylierungskapazität (OXPHOS) von Zellen

Das mtTFA-Gen könnte also das Ziel der physiologischen Signale sein,

Die Ergebnisse zeigen, dass es zu einer Erhöhung der mtDNA-Transkription und zu einer Erhöhung der OXPHOS-