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Bedeutung des intrazellulären Natrium- und Kalziumkonzentrations für die nikotin-induzierte Noradrenalin-Freigabe aus Rindernierenmarkzellen

Stefan Horst Gerber

Dr. med. Bedeutung der intrazellulären Natrium- und Kalziumkonzentration für die nikotin-induktionäre Noradrenalin-Freigabe aus Rindernbenenmarkzellen geboren am 15.01.1970 in Lampertheim Reife Test am 17.05.1989 in Bensheim Studiengang der Fachschule Medizin vom WS 1989/90-WS 1995/96 Physik am 05.09.1991 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg Praxisjahr in Heidelberg Examen am 13.05.1996 an der Universität Heidelberg Promotion: Innere Medizin Doktorat: Priv.-Doz.

die SBFI-Fluorenzindikatoren (

Odium

Innerhalb der Gemeinschaft

insoforan-

Softhalate) bzw. Fura-2

Es handelt sich um eine kontinuierliche, quantitative Analyse der jeweiligen Kationkonzentration.

Die Zellen, die die Ketcholamin-Auslastung quantifizieren, wurden zuvor mit

Tritiummarkiert ([

H]-)Noradrenalin belastet.

Kontrollbedingungen, aber auch nach Inhibition der Natrium-/Kalium-ATPase; und

während der Stoffwechsel-Inhibition (Cyanid- und Glucose-Abzug) durchgeführt, da

Das Problem ist, daß die Sympathie zu Sympathie-Nervenverletzungen

Nikotin kommt. Bevor die Mikrofluorimetrie von [Na durch SBFI in der vorliegenden Arbeit erstmals erfolgreich in Rindernbenenmarkzellen durchgeführt werden konnte, war zunächst eine sorgfältige Charakterisierung durch die Erstellung entsprechender in vitro und in vivo Eierkurven erforderlich. Für beide Ansätze konnte gezeigt werden, dass die SBFI-Mikrofluorimetrie bis zu einem [Na von etwa 25 mmol/l (Auflösung < 1 mmol/l) hochempfindlich ist, während in höheren Konzentrationen keine genaue Auflösung mehr gewährleistet ist.

[Na]

und [Ca

Betrug in unstimulierten Zellen unter kontrollierten Bedingungen 3,2

Nikotin induzierte eine Konzentrationsabhängige Zunahme von [Na (maximal 25,8 ± 0,5 mmol/l), [Ca (maximal 467 ± 17 nmol/l) und [H] Noradrenalinfreisetzung. Im Gegensatz zu den nikotinbedingten Zunahmen von [Ca und [H] Noradrenalinfreisetzungen war der nikotin-induzierte Zunahme von [Na calcium-dependent]. Auch weitere Untersuchungen mit Inhibition von Nikotinrezeptoren (maximal 25,8 ± 0,5 mmol/l), Natriumstrom (experimentell durch Tetrodotoxin), Natriumstrom (experimentell durch Tetrodotoxin), Nitriumstrom (experimentell durch verschiedene Induktionen) und Natriumstrom (experimentell durch Natriumstrom) und Natriumstrom (experimentell durch Natriumstrom) ergaben einen potenziellen Kalzium- und Kalzium-Austausch durch Kalziumstrom (experimentell durch Natriumstrom) sowie Kalzium- und Kalzium-Austausch durch Natriumstrom (experimental durch Natrium- und Kalzium) und Natriumstrom (experimental durch Natriumstrom) sowie Kalzium- und Kalzium-Austausch durch Natriumstrom (experimental) und Kalzium-Austausch.

Inhibition der Natrium-/Kalium-AT-Pase bzw. des Energiewechsels der Zellen

hatte einen doppelten Einfluss auf die Katecholamine-Ausgabe:

I) Beide führten bereits in Abwesenheit von Nikotin zu einer kontinuierlichen

Zunahme von [Na]

und [

H] Noradrenalinfreisetzung, wobei der stimulierende Effekt

Durch die Stoffwechsel-Inhibition wird

Ausgelöste Erhöhungen von [Na]

durch einen Blocker des Sodium-/Protonen-Austauschers

(Hoe 694) reduzierte auch die Catecholamine-Auslastung.

Versuchsbedingungen für einen kalziumunabhängigen, aber natriumabhängigen

(II) Beide Interventionen hatten darüber hinaus einen signifikanten Einfluss auf die Nikotinanspruchsfähigkeit der Zellen. Die Schwellenkonzentration für die Nikotin-erzeugten Veränderungen der intrazellulären Kationkonzentrationen sowie die [H]-Noradrenalin-Freigabe sank um Faktor 10. Die beobachtete Niedergang der Nikotin-Schwellenkonzentration könnte insbesondere unter pathophysikologischen Bedingungen (z. B. Myocardemia) von klinischer Relevanz sein, bei denen Sympathika-Aktivierung unerwünscht ist.