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Magnetresonanztomographie (MRT) bei der Diagnose von Bronchialkarzinom unter Anwendung einer schnellen Gradienten-Kosequenz

Christiane Geissler

Dr. med. Magnetresonanztomographie (MRT) bei der Diagnose von Bronchialkarzinom unter Anwendung von schnellen Grade-Crossequenzen Geboren am 15.06.1969 Reifeprüfung am 20.05.1988 in Neckargemund Medizinische Fakultät Studiengang von WS 1988/89 bis WS 1997/98 Physik am 29.08.1990 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg Praxisjahr in Heidelberg und Wattwil/Schweiz Staatsuntersuchungen am 15.06.1998 an der Universität Heidelberg Promotion: Radiologie Doktorat: Priv.-Doz. Dr. med. M. V. Eine Untersuchung der Thorax der Magnetresonanlagen (MRT) mit einem Knopf-Bereich der Magnetresonanzen (MRT) war bislang die Grundlage für die Aufnahme von Kurzen in guter Ausgleichsqualität in Heidelberg Praxisjahr in Heidelberg und Wattwil/Schweiz-Staatsuntersuchungen am 15.06.1998 an der Universität Heidelberg Promotion: Doktorat: Radiologie: Priv.-Doz.

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde eine Protonen- und

-gewichtigte FLASH- und

-gewichtigte Turbo-Flash-Gradenkosequenz ohne intravenös eingesetzt

Kontrastmittel und EKG-Triggerung in Zusammenarbeit mit der Thorax-Klinik

Delberg-Rohrbach wurde in 21 Patienten mit einem Verdacht auf Bronchialkarzinom untersucht.

Die Untersuchungsdauer lag im Durchschnitt zwischen 35 und 45 Jahren.

Minuten pro Patient. Alle 21 Patienten wurden operiert.

Die Ergebnisse der MRT wurden mit der histopathologischen

Im Vergleich dazu konnten Tumor, Gefäße und Fettgewebe auf Protonen- und T-gewichteten FLASH-Aufnahmen durch unterschiedliche Signalverhalten abgrenzt werden.

Auf FLASH und T

- Gewichtete Turbo-Flash-Aufnahmen hatten 18 von 21 Tumoren

Hyperintens Signal im Vergleich zur Muskulatur.

-gewichtigte FLASH-

Die Aufnahmen zeigten unterschiedliche Signalverhalten.

Signal

Stern erkennbar werden (

Muster a=

isointensiv, bei 10 Patienten;

Muster

=hyperintensiv, bei 3 Patienten;

Muster c

=hypointens, bei 2 Patienten).

Ich kann nicht sagen, dass

Wir haben eine Reihe von

Eine Verbindung zwischen der Histologie des Tumors und der spezifischen Signalfunktion wurde nicht gefunden, und eine Unterscheidung zwischen den 2 benign und 19 malien Raumansprüchen aufgrund des Signalverhaltens war ebenfalls nicht möglich.

Eine Brustwandfiltration wurde in einem Fall in der MRT gefunden; in 5 Fällen konnte sie ausgeschlossen werden. Eine mediastinale Infiltration wurde in 2 Fällen gefunden und in 3 Fällen ausgeschlossen. Der MRT-Bericht entsprach jeweils den Ergebnissen aus Operation und Histologie. Durch die Möglichkeit der sagitalen und koronaren Schichtführung gegenüber dem CT konnte die MRT eine klarere Aussage bei Lungenkarzinom, dem Pancoast Tumor, machen, vor allem in Bezug auf die Abgrenzung des Tumors zu den Gefäßen im Bereich der Lungenspitzen.

In 7 von 10 Fällen konnten Tumor und Atelektase durch MRT unterschieden werden. Die Atelektase stellte sich im T-Gewicht der Hypotenzen als Tumor dar. Die genaue Lokalisierung eines Bronchoschlusses, der eine Atelektase bedingte, war aufgrund mangelnder räumlicher Auflösung nicht möglich.

6 Patienten hatten Pleura-Guss, der im MRI hyperintensiv im FLASH- und Gewichtsbereich und isointensiv im T-Gewichtsbereich war. Aufgrund des MRI-Besitzens wurde ein präoperativer MRT-T-Stadium festgestellt, der in allen 21 Fällen mit dem histopathologischen PT-Stadium übereinstimmte.

Eine Detektion von mediastinalen Lymphknoten erfolgte auf FLASH und T

-gewichtet

FLASH-Aufnahmen in 5 von 21 Patienten in Übereinstimmung mit dem CT-Aufnahme. Die eingesetzten Sequenzen waren nicht für eine Untersuchung von Lymphknoten optimiert worden, so dass dieses Ergebnis bereits positiv bewertet werden konnte. Die Lymphknoten waren hypointenser als das umgebende Fettgewebe.

Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit zeigen, daß MRI, mit Hilfe von scharfen Grade-Cosequenzen, die relevanten anatomischen und pathologischen Strukturen zur Bestimmung des prätherapeutischen T-Phases bei Bronchialkarzinom darstellen kann.

Verdacht auf Mediastinal- oder Brustwandfiltration, insbesondere im Bereich der

Lungen

Spitzen bei Pancoast-Tumoren

Vermutet Herz-Infiltration

Aufklärung von Prozessen im Bereich der Trachealbifurkation, die im MRI auftreten

Korn

Im Thorax-Diagnose bei Patienten, bei denen keine oder nur eingeschränkte Kontrastmittelkation möglich ist (z. B. bei Kontrastmittelallergie, Schilddrüsenerkrankungen, eingeschränkte Nierenfunktion), ist die MRT eine alte CT-Native.

Durch die technische Weiterentwicklung der MRT-Systeme, insbesondere durch Fortschritte bei der

In der Zukunft wird es möglich sein, den Bereich der MR-Angiographie zu verbessern.

Pathologe

Es ist wichtig, daß die Strukturen und die vaskulären Prozesse detaillierter dargestellt werden.

Erläuterung

Es ist wichtig, dass die MRT-Kräftigkeit bei räumlichen Prozessen im Bereich des Thorax erhöht wird.

Verbe