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Schätzung des entzündungsinduzierenden Potentials von Zahnfüllungskomponenten durch die Bestimmung von proinflammatorischen Zytokinen

Matthias Fuchs

Schätzung des entzündungsinduzierenden Potentials von Zahnfüllungsbestandteilen

Durch die Bestimmung von proinflammatorischen Zytokinen. Geboren am 31.8.1970 in Heidelberg Reifeprüfung am 16.5.1990 in Schriesheim Studiengang der Fachschule für Zahnmedizin von WS 1991 bis SS 1997 Physik am 28.9.1994 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Staatsprüfung am 25.7.1997 an der Universität Heidelberg Promotionsfach Dermatologie Doktor Vater: Prof. Dr. med. H. Nähere Zusammenfassung Im Rahmen einer zunehmenden Exposition von Menschen mit einer Vielzahl von chemischen Schwierigkeiten muss auch die Zahnmedizin zunehmend mit der Unbedenklichkeit der verwendeten Materialien beschäftigen. Für die Vielzahl der potenziellen lokalen und systemischen Wirkungen kann es keine Nebentests geben.

proinflammatorische Zytokine IL-1a, die in vitro produziert und auf Stimulation freigesetzt wurden,

IL-6, IL-8 und GM-CSF haben die biologische Wirkung von

Ches Eluat aus Amalgamfüllungen, aus Kunststoffmonomeren bis GMA, TEGDMA,

HEMA, sowie Glutaraldehyd und Formaldehyd untersucht.

Kontrollen: Mit dem Leitzytoxin IL-1a konnten in der intra- und extrazellulären Erkennung von inflammatorischen Effekten bis hin zu tödlichen Zellschäden bei Formaldehyd, Glutaraldehyd und Bis-GMA nachgewiesen werden, wobei das entzündliche Auslöserpotenzial in dieser Reihenfolge abnahm.

Die Beobachtung, dass eine intrazelluläre Mediator Abfall mit einer gleichzeitigen extrazellul

Es konnte bestätigt werden, dass der Anstieg durch irreversible Membranschäden begleitet wurde.

Ohne ET AL

. 1991

Die übrigen Substanzen zeigten für IL-1a keine Veränderungen, die

Nur bei Quec ist es möglich, die Krankheit zu verhindern.

Bei den Zellmediatoren IL-6, IL-8 und GM-CSF zeigte sich ein sehr variabler Bild: Während Formaldehyd bei höheren Konzentrationen starke Auswirkungen auf IL-8 Extreme und GM-CSF zeigte, zeigte sich bei dem chemisch verwandten Glutaraldehyd nur bei GM-CSF eine deutliche Wirkung mit etwas anderem Profil. Bis-GMA zeigte, ähnlich wie die anderen Monomere TEGDMA und HEMA, eine zellschädliche Wirkung, die sich in einem Mediatorabfall ohne vorherige Erhöhung auswirkte.

Das ist eine wichtige Erkenntnis, die wir heute kennen.

Das Potenzial der untersuchten Substanzen mit der beschriebenen Methode ist sehr hoch.

Es ist jedoch möglich, daß die Einheitlichen Akteure die Möglichkeit haben, ihre Wirksamkeit zu differenzieren und zu beweisen.

Die Ergebnisse von Formaldehyd, Glutaraldehyd und Bis-GMA lassen sich mit den Angaben der Literatur in Einklang bringen, während die Toxizität von TEGDMA, HEMA und Mercury Chloride niedriger war als in älteren Studien. Eine mögliche Entzündungspotenzal kann jedoch nur bei Konzentrationen nach bisherem Erkenntnis nicht erreicht werden, die in der Mundhöhle liegen. Dies ist auch in der Erfahrung zu erkennen, dass lokale inflammatorische Nebenwirkungen sowohl bei Amalgam als auch bei Komposit selten sind und häufig durch überlagernde Effekte wie plaque-induzierte Gingivitis bedingt sind.

Bislang konnte keine Korrelation zwischen ausgelöstem Zytokinmuster und klinischem Befu beobachtet werden.

Es ist daher zu betonen, dass Untersuchungen wie diese nur als Grundlagenforschung und Screening für die Klassifizierung von Materialien geeignet sind und nicht allein über den Einsatz der Materialien bei den Patienten entscheiden können.