Sensitivitätsanalyse in wissensbasierten Konstruktionssystemen
Jürgen Frank
Dr. sc. hum. Sensitivitätsanalyse in wissensbasierten Konstruktionssystemen Geboren am 11.10.1966 in Kassel. Reifeprüfung am 2.6.1986 in Kassel. Studium des Fachbereichs Medizinische Informatik von WS 1988 bis SS 1994. Vordiplom am 13.12.1989 an der Universität Heidelberg / Fachhochschule Heilbronn.
Abschluss am 24. Juni 1994 an der Universität Heidelberg / Hochschule Heilbronn. Promotion: Medizinische Biometrie und Informatik Doktorat: Prof. Dr. rer.nat. Th. Wetter Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Sensitivitätsanalyse in wissensbasierten Konstruktionssystemen. Es wird untersucht, ob und wie Methoden der Sensitivitätsanalyse eingesetzt werden können, um die Nutzbarkeit wissensbasierter Konstruktionssysteme zu verbessern. Ziel ist es, eine Methodik zur Analyse der Sensitivität in wissensbasierten Konstruktionssystemen zu entwickeln, sie anhand von Anwendungsbeispielen anzuwenden und zu bewerten und die Übertragbarkeit zu anderen Konstruktionssystemen zu beurteilen.
In Kapitel 2 werden Grundlagen zum Konstruktionsproblem und zur Sensibilität erläutert.
Essensanalyse
Erweiterte und bisherige Einsatz von Sensitivität
Analysemethoden in Konstruktionssystemen
Die Aufgabe von Konstruktionssystemen ist, von einer anfänglichen Situation aus, eine
Zielvorgabe und eine Reihe von Konstruktionsbetreibern, aus denen ein Konstruktionsbetrieb besteht
Das Ziel ist es, das Ziel zu erreichen.
Im Unterkapitel 2.1 wird angefangen:
Chst eine kl
Die Runde der
Terminologie erstellt und das Konstruktionsproblem formell definiert.
Ende werden
Es wurden verschiedene Konstruktionsmodelle vorgestellt und verglichen.
Essensanalyse
Es wird untersucht, wie sich die
Veränderung der Parameter eines Modells an das Verhalten
In einem weiteren Unterkapitel werden die Grundlagen der
Essensanalyse
Es wird eine operative Definition des Begriffs vorgestellt.
Empfindlichkeit
In Kapitel 3 wird ein Modell der Sensibilitätsanalyse in Konstruktionssystemen entwickelt. Das Abbilden von Komponenten eines Konstruktionsmodells auf die Komponenten des Sensitivitätsmodells hängt dabei von der jeweiligen Sensitivitätsanalysefrage ab. Bei der Anwendung von Sensitivitätsanalyseverfahren auf wissensbasierte Konstruktionssysteme werden verschiedene Aspekte berücksichtigt, z. B. dass Parameter und Variablen nicht immer quantitativ sind, sondern beliebige Skalatypen haben. Dies führt zu einer Revision der Definitionen zur Operationalisierung des Sensitivitätsbegriffs.
Das Modell wird in Kapitel 4 auf der Grundlage des Projekts erläutert.
Galenische Entwicklungssystem
Heidelberg (GSH)
Im Rahmen dieses Projekts wurde eine wissensbasierte
Konstruktionssystem f
r die pharmazeutische und technologische Entwicklung von Arzneimittelformen
Es gibt Wissensbanken.
r verschiedene Arten von Arzneimitteln (z. B.
Schäden und Verletzungen
Pulvermischungen in Hard gelatine Kapseln, Tabletten) zur Verfärbung
Unter Kapitel 4.1 wird folgendes beschrieben:
Weiterhin
Chst eine Einf
in das Anwendungsgebiet eingeführt und angeschlossen
die im GSH-Projekt stattfindet.
Statische Erkenntnisse und Probleme entwickelt
In Kapitel 4.2 werden die
Identifiziert verschiedene Fragen, die bei der Entwicklung und Pflege einer Wissensbank zu berücksichtigen sind
Die Fragen werden anhand des in Kapitel 3 entwickelten Verfahrensmodells analysiert. Es zeigt sich, dass die Fragen relativ einfach mit Hilfe von Sensibilitätsanalysen beantwortet werden können und eine verbesserte Nutzbarkeit des Galenischen Entwicklungssystems Heidelberg zu erwarten ist.
Es wird davon ausgegangen, daß die
Verwendbarkeit auf andere Bausysteme ohne
Groß
e Probleme m
Das Konstruktionsmodell und das darauf basierende Konstruktionsmodell
Verfahrensmodell so allgemein wie m
Das Bild von
Konstruktionsmodell für die Empfindlichkeit
In jedem Fall ist das Analysemodell von den Eigenschaften des
Sie sind in der Lage, sich zu verständigen und zu verwirklichen.