In vitro Untersuchungen über die Vitalität gefilterterter Knochenflecken zur intravenösen Augmentation bei der Einfügung von Implantaten in Zahnmedizin
Lutz Andreas Eicker
Dr. med. dent. in vitro - Untersuchungen über die Vitalität gefilterterter Knochenrücken für die Zwecke der intraoperativen Augmentation bei der Einfügung von Implantaten in der Zahnmedizin geboren am 19.12.1969 in Gütersloh Reifeprüfung am 18.05.1990 in Salem / Baden Studiengang der Fakultät für Zahnmedizin von WS 1991 / 1992 bis SS 1997 Physik am 28.09.1994 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg
Nachweis der Vimentin-Intermediärfilament und durch Nachweis der Aktivität der
Durch den Nachweis von Osteokalzin als Unterscheidungsmarker von Osteoblasten durch die indirekte Immunfluorenz konnte schließlich ein osteoblastischer Phänotyp der reifer Knochenzellen nachgewiesen werden. Nach Stimulation mit zwei verschiedenen Mineralisierungsmedien wurden zwei Mineralisierungsfarben nach Kossa durchgeführt, bei denen Knochenähnliche Mineralisierungsknoten auftraten. Durch den Nachweis von Osteokalzin als Unterscheidungsmarker von Osteoblasten durch die indirekte Immunfluorenz konnte schließlich ein osteoblastischer Phänotyp der Knochenzellen gefunden werden.
Diese Ereignisse, die unter in vitro Bedingungen in einem vereinfachten Modell
sind möglicherweise auch in der Patientensituation zu tragen; und
Sie können eine Erklärung für die beobachtete deutlich verbesserte Knochenheilung in
Im Vergleich zu anderen Methoden der Augmentation vereint das Knochenmehl
Neben der lebenswichtigen oder proliferativen Komponente sind auch die Eigenschaften eines
Immunologisch unbedenklicher Körpervergrößerungsergänzungsmittel.
Die Möglichkeit der Kombination mit anderen Materialien kann durch den Indikationsrahmen der
Die Verwendung von Knochenmehl bei Augmentationen in der Zahnmedizin und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie wird erweitert.