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Die Früherkennung von Insulinresistenz beim Gesundheitscheck-up bei 30- bis 40-jährigen Männern

Jochen Eichler

Dr. med. Die Früherkennung von Insulinresistenz beim Gesundheitscheck-up 30- bis 40-jähriger Männer geboren am 04.11.1966 in Magdeburg Reifeprüfung am 30.06.1985 in Lobenstein/Türingen Studiengang der Fachschule Medizin von SS 1990 bis SS 1996 Physik am 23.03.1992 an der Universität Heidelberg Klinische Studien in Heidelberg Praktikjahr an der University of Pretoria (Südafrika), University of Stellenbosch (Südafrika), Universität Heidelberg Prüfungen am 23.10.1996 an der Universität Heidelberg Promotion: Innere Medizin Doktorat: Prof. Dr. med. H.-D. Klimm In der vorliegenden Arbeit wurde das Vorhandensein und die Häufigkeit von Insulinismus und Insulinismus bei 30- bis 40-jährigen Männern in der allgemeinen Praxis in der Heidelberger Praxis untersucht.

Diese Altersgruppe erscheint besonders geeignet, da bisher keine Daten über die

Insulin-Resistenz-Syndrom-Prävalenz vorhanden und

Metabolische Störungen eine primäre Vorbeugung vor dem Auftreten von späten Schäden möglich

Die Analyse der erhöhten Risikofaktoren ergab, dass 39% aller Probanden arterielle Hypertonie hatten und 35% eine Hyperglyceridämie. 42% der untersuchten Männer waren aktive Raucher, 48% der Studienteilnehmer wurden anhand des BMI als adipös eingestuft.

In 39% der Fälle konnte das Vorhandensein von Diabetes mellitus

Allerdings traten arteriosklerotische Erkrankungen bei 74% der Patienten auf.

Außerdem zeigte sich, daß 9% der Männer einen unfairen tibiobrachialen Dopplerenx aufwiesen, jedoch keine bereits manifeste periphere Arterielle Verschließungskrankheit in den Teilnehmern gesichert wurde.

23% aller Probanden waren durch eine gestörte Glucosetoleranz (IGT) erkennbar.

Nachmittag - Entnahmezeit 0 Minuten Bei 10 Studienteilnehmern (32%) konnte eine

Hyperinsulinämie (

In der Zeit von 120 Minuten wurde eine

Postprandiale Hyperinsulinämie (

60 μU/ml) in 7 Männern (23%) festgestellt. Für die Auswertung der ermittelten Ergebnisse wurden die Studienteilnehmer in Quartile unterteilt.

In der Folge wurde ein Cluster von kardiovaskulären Risikofaktoren

Insgesamt wurden 35% aller Studienteilnehmer mit Hilfe eines modifizierten Leitfadens Insulinresistenz-Syndrom diagnostiziert. Für die Identifizierung des Insulinresistenz-Syndroms in jungen, gesunden Männern erscheint der Gesundheitscheck in seiner bisherigen Form nicht geeignet. Für die Aufdeckung einer Glukosestörung ist die Durchführung eines oralen Glukosetoleranztests (oGTT) das Mittel der Wahl.

Für die Diagnose von Insulinresistenz-Syndrom sollte daher eine herkömmliche

Dies ist ein wichtiger Faktor für die Entwicklung von Pro-Insulin-freien Systemen.

Immunanalysen sind zur Verfügung.

Insulinresistenz-Syndromen die Zeit- und Kosteneffektive Bestimmung von Insulinresistenz-Syndromen