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Antimikrobielle Wirkung silberbeschichteter zentrale Venenkissen - Studie bei Patienten mit Untersuchung der Äthiopathogenese der mikrobiellen Kissenkolonisation durch Pulsfeld-Gelelektrophorese nach Makrorestriktionsanalyse

Heinrich Eberhardt

Dr. med. Antimikrobielle Wirkung silberbeschichteter Zentralvenenkatheter Eine Studie bei Patienten mit Untersuchung der Äthiopathogenese der mikrobiellen Katheterkolonisierung durch Pulsfeld Gelelektrophorese nach Makrorestriktionsanalyse Geboren am 08.03.1971 in Bochum Reifeprüfung am 03.05.1990 in Dortmund Studiengang der Fakultät für Medizin von SS 1992 bis SS 1998 Physik am 22.04.1994 an der Universität Gießen Klinische Studie an Heidelberg Praxisjahr in Wilderschule (Universität Zürich/Schweiz), Johannesburg (Universität der Witwaterschule/Süd-Afrika) und Heidelberg Staatsprüfung am 18.11.1998 an der Universität Heidelberg Promotion: Hygieter Doktor: Dr. Dr. Dr. A. Birch von der Fakultät für Medizin von 1992 bis 1998 Physikologie an der Universität Gießen Klinische Studie an der Universität Heidelberg Anwendungsjahr in Wilderschule (Universität der Witwaterschule/Süder-Afrika) und Heidelberg Staatsprüfung am 18.11.11.1998 an der Universität Heidelberg Hochschulische Promotion: Hygiografische Doktor: Dr. Dr. Dr. Dr. A. Birch. A. A. A. Bachert von der Präventiv.

In der vorliegenden Studie wurden 34 Silberbeschichtete Polyurethane-Katheter mit 33

In der Regel ist es möglich, die Daten zu überwachen, ob die Daten, die in der Datenbank angegeben sind oder nicht, zu überwachen.

Die Silberbeschichtung des Katheters konnte die

Die Untersuchung einzelner Kathetersegmente hat gezeigt, dass die Katheterkolonisierung in ihrer Menge bis zum Katheterspitzen sinkt. Als häufigste Mikroorganismen auf dem Katheter konnten koagulsenegative Staphylokokken isoliert werden, unter denen S. epididais die größte Gruppe war. Antibiogramme zeigten, dass stärker kolonisierte Katheter insgesamt überwiegend mit sehr resistenten Bakterien besiedelt waren, die sich nur mit Vancomycin und Teicet katheterisierten. Eine Verbindung zwischen Katheterkolonisierung und Katheterkolonisierung konnte für jeden Tag festgestellt werden, aber eine maximale Anzahl von Katheterkolonisierungszweiten konnte nicht festgestellt werden, während der ersten Katheterkolonisierungszweiten innerhalb von 11 Tagen durchgeführt wurde.

Typisierung, die Pulsfeld-Gelelektrophorese nach Restriktionsverdauung der bakteriellen DNA,

Die Haut um die Katheteranzüge und die

Eine Kontamination des Konnektors durch Bakterien der Patientenhautflora von der Katheterstelle konnte ebenfalls nachgewiesen werden, weshalb die Hautflora des Patienten als Hauptinfektionsquelle einer katheter-assoziierten Kolonisation angesehen werden muss. Die Ergebnisse führen zu dem Schluss, dass die silberhafte Katheter keine erfolgreiche Alternative für Patienten mit einem Krankheitsprofil wie in dieser Studie darstellt.