Einfluss des ACE-Hemmers Quinaprilat auf die Perfusion und Kontraktion des in situ schlagenden Herzs von Ratten nach repetitiver Ischemie und Reperfusion
Torsten Drescher
Dr. Med. Einfluss des ACE-Hemmers Quinaprilat auf die Perfusion und Kontraktion des in situ schlagenden Herzens von Ratten nach repetitiver Ischemie und Reperfusion Geboren am 16.06.1966 in Karlsruhe Reifeprüfung am 11.06.1985 in Karlsruhe Studiengang der Fachrichtung Medizin von SS 1988 bis WS 1994 Physik am 30.03.1990 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Praktikumjahr in Karlsruhe-Prüfung am 14.11.1994 an der Universität Freiburg Promotion: Innere Medizin Doktorat: Prof. Dr. Med. F.-J. Neumann Es sollte untersucht werden, ob das ACE-Hemmers Quinapri auf die myokalische Durchblutung und die Funktionsrepetitiven nach Reperfusion beeinflusst.
Zu diesem Zweck wurde bei Wistar Ratten auf dem in situ schlagenden Herzen eine fünffache Ligatur des Ramus interventrikularis ant. für jeweils 10 Minuten durchgeführt. Jede Ischemiephase folgte einer 20-minütigen Reperfusionszeit. Während die Myocardial Perfusion (MBF) mit der H Clearance-Technik gemessen wurde, ermittelten wir mit pulsierter Doppler-Sonographie die relative systoleische Wanddickezunahme (FT).
Unter Kontrollbedingungen sank die MBF in der fünften Reperfusionsphase auf 46
4 % und
die FT auf 55
7%, während unter Quinaprilat die MBF auf 87 liegt.
11 Prozent
und die FT auf 88
Die Verringerung des mittleren Arteriums in den Ländern mit niedrigem Durchschnittsvolumen und niedrigem Durchschnittsvolumen in den Ländern mit niedrigem Durchschnittsvolumen in den Ländern mit niedrigem Durchschnittsvolumen in den Ländern mit niedrigem Durchschnittsvolumen in den Ländern mit niedrigem Durchschnittsvolumen in den Ländern mit niedrigem Durchschnittsvolumen in den Ländern mit niedrigem Durchschnittsvolumen in den Ländern mit niedrigem Durchschnittsvolumen in den Ländern mit niedrigem Durchschnittsvolumen in den Ländern mit niedrigem Durchschnittsvolumen in den Ländern mit niedrigem Durchschnittsvolumen in den Ländern mit niedrigem Durchschnittsvolumen in den Ländern mit niedrigem Durchschnittsvolumen in den Ländern mit niedrigem Durchschnittsvolumen ist.
Blutdruck um 12
6 mmHg. Mit Hilfe des Bradykinin-Antagonisten HOE-140 konnte die positive Wirkung von Quinapr Lats blockiert werden, so dass die Erhöhung des Bradykininspiegels durch die Inhibition von K ninase II wahrscheinlich die entscheidende Wirkung des ACE-Hemmers ist.
Die vorliegende Studie zeigt, dass der ACE-Hemmer Quinaprilat die
Schrumpfung und Durchblutung nach wiederholter, kurzzeitiger Ischemie verringert.
Die Einbindung von Bradykinin reduziert sich im Wesentlichen durch eine Hemmung des Bradykinin-Abbaues.
Es ist wichtig für die Behandlung von instabilen Angina pectoris, bei der sich auch wiederholende kurze Ischemie-Episoden ergeben.