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Rekonstitution von skinnhaften Herzmuskelfasern mit rekombinanten human cardiac Troponin I und Troponin C - Bedeutung der Phosphorylierung von Troponin I durch cAMP-abhängige Proteinkinase A

Catherine Dohet

Dr.med. Rekonstitution von skinnhaften Herzmuskelfasern mit rekombinantem humanem cardiac Troponin I und Troponin C - Bedeutung der Phosphorylierung von Troponin I durch cAMP-abhängige Proteinkinase A. Geboren am 19.01.1971 in Bergisch Gladbach Reifeprüfung am 19.5.1990 in Weinheim an der Bergstraße Studium der Medizin von WS1990 bis WS1997 Physik am 08.09.1992 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg/Montpellier Praxisjahr in Brüssel/San Diego/Heidelberg Examen am 24.11.1997 an der Universität Heidelberg Promotionsfach Doktor: Physiologie Doktor: Prof. Dr. Asset Dr. J.C. Regglen Nach der Extraktion von Schäden aus der Schäden von IHS-Physics am 08.09.1992 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg/Montpellier Durch die Einführung einer Wechselwirkung zwischen der menschlichen und der menschlichen Troponin-Kombination wird die Reaktivierung von Caustein IHS-Tropin wieder geprägt durch die Wechselwirkungen zwischen der menschlichen Troponin- und der menschlichen Troponin-Kombination hervorgeführt.

- Konzentration und Kraft in

Durch die Einführung von negativen Ladungen durch die Mutation der Serinreste in Aspartat kann die Phosphorylierung von Troponin I an dieser Stelle imitiert werden, da Phosphorylierung der entsprechenden Serinreste durch Proteinase A bekanntlich die Ca-Sensitivität der Proteine senkt.

Dies unterstreicht die Bedeutung der Phosphorylierung von Troponin I im Rahmen der adrenergischen Stimulation. Sie soll zur beschleunigten Entspannung beitragen. Dabei sind sowohl die Erhöhung der Ca-Off-Rate als auch die Verringerung der Ca-Sensitivität verantwortlich, da für die Entspannung die Ca-Konzentration geringfügig reduziert werden muss.