Malariabekämpfung in Zypern von den Anfängen der britischen Kolonialherrschaft bis zur Ausrottung
Kate Constantinou
Dr. med. Malariabekämpfung in Zypern von den Anfängen unter britischer Kolonialherrschaft bis zur Eradikation geboren am 01.02.1969 in Limassol/Zypern Reifeprüfung am 06.06.1986 in Limassol Studiengang im Fachbereich Medizin von SS 1988 bis SS 1995 Physik am 15.03.1991 an der Heidelberg Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg Praxisjahr in Heidelberg Stalaria Examen am 07.04.1995 an der Heidelberg Universität Promotionsfach: Geschichte der Medizin Doktor: Prof. Dr. med. W. U. Eckart Kurz nach der englischen Besetzung 1878 und den großen Entdeckungen über Malaria stellten Kolonialärzte in Zypern fest, dass die Malariabekämpfung von der Malaria Stiftung am Anfang 1935 auch von der Malariabekämpfung und der Malariabekämpfung von Sir Ronald Ross von der Malariabekämpfung begleitet wurde.
Von diesem Zeitpunkt an arbeitete sie mit der Zypern Sanitary Department zusammen. Die meisten Mosquitoarten auf der Insel waren A. superpictus und A. elutus. 1946 begann eine gut organisierte Anopheles Eradication Campaign. Die Organisation, die für die Durchführung dieser Eradication Campaign zuständig war, wurde Anopheles Eradication Service (A.E.S.) genannt. Hauptsächlich wurde während der Ausrottungskampagne als DDTlaria eingesetzt. Anstatt einer umfassenden Kampagne wurde entschieden, die vorhandenen Pläne in einem sehr kleinen Teil der Insel zu prüfen.
Vor dem Zweiten Weltkrieg wurden jährlich 18.000 Malariafälle gemeldet.
(1947) der organisierte Malaria-Kampagne hatte die Zahl auf 2000 gesunken. 1948 gab es nur noch 400 Fälle, 1949 um die 100, und 1950 wurden keine Neinfizierten mehr gemeldet.