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Interleukine 1-12: Potenzielle neurotropen Wirkungen auf mesencephal dopaminergische Neuronen

Rainer von Coelln

Dr. med. Interleukine 1-12: potenzielle neurotrophe Wirkungen auf mesencephal dopaminergische Neuronen Geboren am 21.02.1970 in Düsseldorf Reifeprüfung am 04.05.1989 in Düsseldorf Studiengang des Fachbereichs Medizin von WS 1990/91 bis WS 1996/97 Physik am 04.09.1992 an der Universität Düsseldorf Klinische Studie in Heidelberg Praxisjahr in Heidelberg und Montréal, Kanada

Die als Kontrollgruppe verwendeten Kulturen wurden mittels Zytok-

in

Anzahl der TH-positiven, die nach 8 Tagen in diesen Kulturen überlebt haben

Nervenzellen (oder der durchschnittliche Wert aus den einzelnen Werten der jeweiligen Kulturen) wurden als

Die Zahl der überlebenden dopaminergischen Neuronen in diesen Kulturen war immer signifikant höher als in den Kontrollgruppen, nämlich bei 180 (VP) bzw. 154 (FGF-2). Durch diese Positivkontrollen wurde in jedem einzelnen Experiment die Eignung des verwendeten Kultursystems zur Erkennung potenzieller neurotroper Eigenschaften der untersuchten Faktoren bestätigt.

Für IL-6 gab es (in verschiedenen Versuchen) bei Konzentrationen von 3 und 10 ng/ml jeweils eine signifikant höhere Anzahl von überlebenden TH-positiven Neuronen als in den entsprechenden Kontrollgruppen, nämlich 132 % (bei 3 ng/ml) bzw. 135 % (bei 10 ng/ml).

Die Kulturen, die mit IL-7 in einer Konzentration von 10 ng/ml behandelt wurden, zeigten ein signifikant besseres Überleben (130%) dopaminergärer Zellen als in der Kontrollgruppe.

All diese Ergebnisse ließen sich zwar in bezug auf die Größe der jeweiligen

über

Lebensförderende Wirkungen zu reproduzieren, aber nicht in Bezug auf die Signifikanz, da

In den drei genannten Faktoren war die GFAP-spezifische immunzytochemische Verfärbung negativ, so dass in allen drei Fällen eine direkte, d. h. nicht-glia-vermittelte Wirkung zu erwarten ist.

Bei einer Konzentration von 10 ng/ml wurde sowohl für IL-1 als auch für

als auch für IL-9 in j

gleichermaßen

Ein Versuch in den entsprechend behandelten Kulturen hat eine erhebliche Vermi-

Nummer drei

Es gab 93 TH-positive Neuronen.

% (IL-1)

) bzw. 82

Die Relevanz dieser

Alle übrigen Interleukine blieben in der Kultur ohne signifikanten Einfluss auf das Überleben dopaminerner Nervenzellen zurück. Somit gibt es für die Interleukine 1, 1, 2, 3, 4, 5, 8, 9, 10, 11 und 12 keinen Hinweis auf eine neurotropische Unterstützung der embryonalen und opaminer Neuronen.

Die Kulturen, die mit IL-11 behandelt wurden, waren neben den Positivkontrollen die einzigen, in denen ein positiver Ausfall der GFAP-spezifischen Färbung beobachtet wurde. IL-11 hat daher einen fördernden Einfluss auf die Differenzierung und Proliferation der astrocytischen Vorgangszellen in der Kultur, ohne indirekt das Überleben der dopaminigen Nervenzellen zu verbessern.

Schlußfolgerungen zu den Verhältnissen

in vivo

, wo mehrere Wechselwirkungen im Sinne von

Es ist jedoch möglich, daß Synergien wirksam werden, wenn sie nur mit großer Rückkehr durchgeführt werden.

Die Ergebnisse der Studie zeigen jedoch, daß die Zytokin-Interleukin-Familie, die in der vorliegenden Arbeit beschrieben wird, eine relativ geringe Wirkung auf die embryonalen mesencephal dopaminer Nervenzellen in Ratten hat, wobei IL-6, IL-7 und TNF-Zellen für weitere Untersuchungen am ehesten von Interesse sind.