Wirkung von Steroidhormonen und Wachstumsfaktoren auf menschliche Knochenzellen aus verschiedenen Skeletalstandorten
Otto Cloos
Dr. Med. Wirkung von Steroidhormonen und Wachstumsfaktoren auf menschliche Knochenzellen aus verschiedenen skeletalen Standorten geboren am 20.02.1964 in Heilbronn Reifeprüfung am 14.06.1983 in Heilbronn Studiengang der Fachschule Medizin von SS 1987 bis WS 1994/95 Physik am 05.04.1989 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg
Das Androgen Dihydrotestosteron (DHT) stimuliert den DNA-Syntheserate und
Spongiöse osteoblastische Zellen unterscheiden sich signifikant stärker als die Kortikalzellen.
Es ist möglich, dass spongiöse Osteoblast-Zellen eine höhere Anzahl von
Androgenrezeptoren. Die DNA-Syntheserate wird durch die Wachstumsfaktoren IGF1, IGF2 und bFGF bei Osteoblastischen Zellen des Gesichtsschädeln signifikant stärker erhöht als bei Knochenbeckenzellen. TGFß1 hat in allen Zellen einen tendenziell hemmenden Einfluss auf die DNA-Synthese. Zellen des Gesichtsschädeln können eine höhere Rezeptordichte für die Wachstumsfaktoren IGF1, IGF2 und bFGF ausdrücken oder weniger Bindungsproteine produzieren, die im Kulturmedium mit den Rezeptoren um die Wachstumsfaktoren konkurrieren.
Vorbehandlung von osteoblastischen Zellen mit DHT und Nachbehandlung mit IGF2
bei Zellen des spongiösen Gesichtsschädel- und Beckenknochen zu einer signifikanten
Im Gegensatz dazu ist es möglich, dass die DNA-Synthese stärker gesteigert wird als bei Knochenkörperzellen.
über die Vorbehandlung von osteoblastischen Zellen mit DHT und eine anschließende Behandlung
Kortikalzellen können nach Vorbehandlung der Zellen mit DHT zunehmende BFGF-Rezeptoren ausdrücken, spongiöse Zellen dagegen zunehmende IGF2-Rezeptoren.
Das menschliche Skeleton wird von Knochenzellen aufgebaut und erhalten, die alle aus
Mesenchymal-Stammzellen entstehen, aber hängen von der Skelettlokalisierung ab.
Sie unterscheiden sich unterschiedlich und unterscheiden sich so hinsichtlich ihrer Eigenschaften, auf Androgene und
Wachstumsfaktoren reagieren, verhalten sich unterschiedlich.