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Präoperative Chemotherapie bei Mammakarzinom

Anette Bühl

Dr. med. Präoperative Chemotherapie bei Mammakarzinom Geboren am 07.02.1960 in Mannheim Reifeprüfung am 11.06.1980 in Mannheim Studium des Fachbereichs Medizin von WS 1983/84 bis WS 1991/92 Physik am 25.3.1986 an der Universität Heidelberg Klinisches Studium in Mannheim

Direktor (Prof. Dr. h. c. G. Bastert) in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Gynäkologische Radiologie (Prof. Dr. D. v. Fournier) führte eine präoperative Chemotherapie mit Epirubicin/Cyclophosphamide an 57 Patienten mit einem histologisch gesicherten Brustkrebs durch Core-Cut-Biopsie durch.

Die vor-therapeutische klinische Stageverteilung umfasste 6 T1, 35 T2, 6 T3, 3 T4a-c und 7 T4d-Krebsarten. 6 Patienten hatten primär Metastasen.

Von 32 Patienten, deren Tumoren mammographisch messbar waren, und in denen 4

Zyklen Chemotherapie wurden durchgeführt und 17 Patienten hatten eine partielle Remission.

Eine vollständige mammographische Remission konnte bei 1 Patient erzielt werden. Wenn die Mammographie keinen Kernschatten abgrenzen konnte, war in 3 von 4 Fällen kein BET möglich. Wenn die Lokalisierung des verdächtigen Mikrokalkes innerhalb und außerhalb des Kernschatten ausgedehnt war, konnte keine Patientin erfolgreich mit R0 operiert werden.

Histologisch gesehen gab es bei 5 von 57 Patienten keine invasiven Tumorrester mehr in der

Im Falle von Tumoren mit ausgedehnten intraductalen Verkalkungen ist in der Mehrzahl der Fälle keine wesentliche Rückbildung der Tumorausdehnung zu erwarten.