Analyse der psychosozialen Belastungssituation von radiotherapeutisch behandelten Krebspatienten - unter besonderer Berücksichtigung ambulant bestrahlter Patienten
Clemens Brandt
Dr. med. Analyse der psychosozialen Belastungssituation von radiotherapeutisch behandelten Krebspatienten - unter besonderer Berücksichtigung ambulant bestrahlten Patienten geboren am 25.03.1967 in Heidelberg Reifeprüfung am 06.06.1986 in Heidelberg Studiengang der Fachrichtung Medizin der SS WS 1987 bis 1994 Physik am 14.03.1989 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Hamburg Praxisjahr in Bern (CH), Cardiff (GB) und Hamburg Staatsprüfung am 04.05.1994 an der Universität Hamburg Promotion: Psychosomatiker: Prof. Dr. Dr. Med. Dipl.-Psych. Rolf H. Verreschen Erlebnis einer Strahlentherapie und die Erlebnisse während der Behandlung von Belastungen, Bedürfnissen und Behandlungen an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Hamburg Praxisjahr in Bern (CH), Cardiff (GB) und Hamburg Staatsprüfung am 04.05.1994 an der Universität Hamburg Forschung: Psychosomatiker: Prof.
Das Ergebnis basiert auf einer offenen Befragung von 30 ambulanten
eine nachfolgende, standardisierte Befragung von 150 ambulanten und/oder stationären Personen
Die Patienten, die in beiden Studien mit Strahlentherapie behandelt wurden,
Im allgemeinen zeigte sich eine hohe Zufriedenheit mit der Behandlung und Betreuung in der Radiotherapie-Abteilung der Eppendorf-Universitätsklinik.
Eine regelmäßige Nachsorge wurde von den meisten Patienten durchgeführt.
Das Problem ist, daß die Menschen, die sich in der Lage sind, sich zu befreien, sich in der Lage zu fühlen, sich zu befreien, daß sie sich in der Lage sind, sich zu befreien.
Die Methode der ambulanten Strahlung wurde von fast allen Patienten bevorzugt,
Die Kommission hat die Kommission in ihrer Mitteilung zu diesem Thema auffordert.
Aktivitätsmöglichkeiten. Eine milde Offenheit, die maximale Aufklärung mit einer
Es ist wahrscheinlich, dass die Patienten, die sich mit einer empfindlichen Art der Mitteilung beschäftigt haben,
Die Aufklärungsgespräche waren oft eher hoffnungsvoll.
Bei Patienten, die auf Wartung warteten, wurde es eher belastend erlebt, aber nur ein Fünftel der Patienten unterhielt sich währenddessen mit anderen. Die Simulation war überraschend überwiegend unbeschwert erlebt. Z. T. Massive Anfängsängste bei der Bestrahlung nahmen im weiteren Verlauf ab. Erstaunlich viele Patienten empfanden das Bestrahlungsgerät als Heilmittel, etwa ein Fünftel hatte aber auch kriegsähnliche Assoziationen. Fast alle Patienten gaben eine oder mehrere besonders belastende Nebenwirkungen an. Der Mangel an Kontinuität in der medizinischen Versorgung äußerte sich meist als störend für den Aufbau einer Behandlung. Die Versorgung durch die MTA's Quelle wurde sehr positiv bewertet.
Die Untersuchung zeigt, dass der direkte Bedarf an dem Wunsch eines psychologischen
In den untersuchten Teilbereichen zeigte sich insgesamt ein umfangreicher Bedarf an psycho-sozialer Unterstützung, was jedoch entscheidend für die Nutzung solcher Versorgungsangebote durch die betroffenen Patienten ist, wenn sie in bestehende Behandlungskonzepte integriert werden.