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Funktionale neuroplastische Veränderungen im Rückenmark nach akuter peripherer Nerventrennung

Götz Beylich

Dr. Med. UNKTIONELLE NEUROPLASTISCHEN ÄNDERUNGEN IM ÜBENMARK nach AKUTER PERIPHERER ERVDERTRENNING Geboren am 24.09.64 in Mannheim Reifeprüfung am 27.06.1985 in Wald-Michelbach Studiengang der Fachrichtung Medizin von WS 1986 bis WS 1994 Physik am 05.04.1989 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg Praxisjahr in Heidelberg und Boston, USA Staatsprüfung am 13.12.1994 an der Universität Heidelberg Promotion: Anatomie Doktor Levator: Prof. Dr. Med. S. Mens peripheren Nerven kann es zu chronischen Leiden in Form von Kausalen, Neuralgie und Physische Schmerzen kommen. Solche Patienten entwickeln sich an einem Tag mit Schmerzen innerhalb und außerhalb der Nervenstrahlung.

Die vorliegende Untersuchung soll einen Beitrag zur Frage leisten, inwieweit

Veränderung des Reaktionsverhaltens von Hinterhornneuronen innerhalb weniger Stunden, wenn

Eine Akzentotomie des GS-Nervs wurde in anästhetisierten Ratten durchgeführt und die elektrische und mechanische Erregbarkeit der hinterhornen Neuronen ermittelt: Nach Lokalanästhesie und Ligatur des Gastrocnemius-Soleus-Nerves (GS) wurde die Axotomie durchgeführt. Zwischen zwei und acht Stunden nach der Axotomie wurden einzelne hinterhorne Neuronen extrazellulär in den Lumbalsegmenten L3 bis L6 abgeleitet, wobei der ipsilaterale Rückenmark in einen lateralen und medialen Bereich eingeteilt wurde. Auf der kontralateralen, nicht präarierten Seite wurde ebenfalls in L3 bis L6 abgeleitet.

Da bei elektrischer Stimulation des GS-Nerves >1,2V auch die A-Fasern des Nerves

Tibialis (GS/TIB) sollte bei maximaler Stimulationsintensität von 2,5 V erregt werden.

Der GS/TIB-Antrieb wird bei der Auswertung berücksichtigt.

Die Stimulation des GS-Nerves konnte also nur mit einer Intensität von 1,0 V erregt werden.

Die Störung durch die GS-Nerven wurde nur fünf bis acht Stunden nach der Axotomie signifikant verringert. Die Störung durch die GS-Nerven wurde nur fünf bis acht Stunden nach der Axotomie signifikant verringert.

Bemerkenswert erschien, dass die Antriebe bei der Reizung der A- und C-Phasen von SU und PER ausschließlich in der ersten Hälfte (2-5h) nach der lateralen Hinterhorn-Axotomie erhöhten, wobei die Latenz der A-Phaser-Effekte bei der Reizung der SU in L3 zu einer Erhöhung führte, die in L4 zu einer Erniedrigung führte, und die PER in derselben Hälfte zu einer reduzierten relativen Schwelle im medialen Hinterhorn.

In diesem Zusammenhang war es interessant, dass die Latenz der C-Phaser-Antriebe bei

Aufregung der SU zeigten eine Verschiebung im Laufe der Zeit:

Im zweiten Zeitraum wurden die Latenzen zunächst verringert und im zweiten Jahr erhöht.

Zwischenzeitlich sank auch die relative Schwelle der C-Phaser-Effekte bei der Reizung des SU.

Die Erhöhung der Reizwirkung von A- und C-Fasern von SU und PER in der ersten Hälfte spricht für einen schnellen Prozess auf der Hinterhornebene, der vermutlich das Auftreten von Hyperalgesie oder Hyperästhesie des betroffenen Haut- und Tiefengewebes hervorruft. Dies spricht auch für einen Anstieg der Antworth-Frequenz in Neuronen mit Rezeptionsfeldern für Haut- und Tiefengewebe in L4 bzw. L5.

Wahrscheinlich bereiten die Veränderungen in den Hinterhorn-Neuronen bereits

In den ersten Stunden nach der Nerventrennung ist die Voraussetzung für eine

Schmerzen, die nur schwer zu behandeln sind.

Das ist eine Art Therapie, die die Patienten unter hohem Schmerz setzt.