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Quantitative Asbest-Faserdemonstration in menschlichem Lungengewebe - zwei Methoden in Bezug auf vergleichende und klinische, soziale und prognostische Faktoren im Zusammenhang mit dem Thema "Asbest"

Christoph Becker

Dr. med. Quantitative Asbestfaser-Demonstration in menschlichem Lungengewebe zwei Methoden im Vergleich und klinische, soziale und prognostische Faktoren im Zusammenhang mit dem Thema Asbest Geboren am 18.03.1969 in Saarbrücken Reifeprüfung am 17.05.1988 in Bruchsal Studiengang der Fachrichtung Medizin von SS 1991 bis WS 1997/98 Physik am 06.09.1993 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Praxisjahr in Bruchsal-Examen am 12.05.1998 an der Universität Heidelberg Promotion: Pathologie Doktor Doktorat: Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. K. Kayser Ziel: Anhand eines Vergleichs zweier üblicher Aufbereitungstechniken sollte der Nachweis von menschlichen Fasern in Lungenmethoden die Vergleichbarkeit der beiden Methoden nachgewiesen werden.

Darüber hinaus wurden nach möglichen klinischen, sozialen und prognostischen Einflussfaktoren

Es handelt sich hierbei um eine Reihe von Fragen, die im Zusammenhang mit Asbest-bedingten Erkrankungen und den verschiedenen Zusammenhängen, die

Das Thema

Asbest

Methodik: Die erste Gruppe von 100 Patienten wurde ausgewählt, um die Verarbeitungstechniken zu vergleichen, ohne vorherige Diagnose- oder Asbest-Anamnese-Selektion. Das zweite Patientengruppe, dessen Daten statistisch bewertet wurden, bestand aus 150 Personen, darunter 73 Mesothelialpatienten.

Die Asbestfaserkonzentration wurde nach der Hitze-Asking-Methode ermittelt.

Die Ergebnisse dieses Parallelvergleichs wurden miteinander verglichen.

Im Rahmen der statistischen Auswertung der Patienten wurde die Heizverhütungsmethode angewendet.

Daten, die gewählt wurden, um die Asbestfaserkonzentrationen in den Lungen zu bestimmen, die dann mit

Hilfe von statistischen Testverfahren mit klinischen, sozialen und prognostischen Einflussfaktoren

Ergebnisse: Bei der Parallelbestimmung der Fasernzahlen mit Hilfe der Hitze- und Feuchtigkeits-Betriebsmethode ergab sich ein sehr korrelierter Zusammenhang zwischen den Ergebnissen beider Methoden (Korrelationskoeffizient r = 0,97).

Die Analyse der klinischen, sozialen und prognostischen Faktoren ergab:

Ergebnisse:

Die Höhe des Asbestgehalts in den Lungen war weder vom Lebensalter noch von der Blutgruppe noch von den Rauchgewohnheiten des einzelnen Patienten abhängig; weder für den Asbestfasergehalt im Lungengewebe noch für die aufgetretenen Krankheitssymptome konnte ein Zusammenhang mit der beruflichen Asbestbelastung festgestellt werden.

Bei Rauchern war das Risiko für Lungenkrebs 3,5 Mal höher als bei Nichtrauchern.

Es war bemerkenswert, dass das Mesothelium-Risiko bei Rauchern signifikant gesunken war.

Der mediane Lungenfasergehalt war am höchsten bei Patienten mit nicht malignen Diagnosen (104 Fasern/g) und deutlich niedriger in der Mesotheliomgruppe (77 Fasern/g) und der Karzinomgruppe (62 Fasern/g).

Der Asbestfasergehalt in den Lungen korreliert statistisch signifikant mit dem postoperativen

Überlebenszeiten bei Mesothelium-Patienten und bei Patienten mit

Das Ergebnis: Die quantitative Bestimmung der Asbestfaserkonzentration in den Lungen nach der Hitze- oder Feuchtigkeitsverlagerungstechnik kann in vielen Fällen wichtige ergänzende Hinweise auf eine schwierige Erhebung des Arbeitsverzeichnisses liefern.

Beide Techniken sind gleichwertig anwendbar.

In der Praxis ist es wichtig, die Prävention von Asbest-Krebserkrankungen zu gewährleisten, und die Prävention von Asbest-Krebserkrankungen ist eine wichtige Prognosefaktor für Patienten mit Mesotheliom oder Bronchial-Krebserkrankungen.