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Untersuchungen zur Interpretation von klinischen Erkenntnissen und röntgenologisch erkennbaren Veränderungen der parodontalen Knochenhöhe nach systematischer parodontaler Behandlung

Kai Udo Becker

Dr. med. dent. Untersuchungen zur Interpretation von klinischen Erkenntnissen und röntgenologisch erkennbaren Veränderungen der parodontalen Knochenhöhe nach systematischer parodontaler Behandlung geboren am 13.02.1970 in Bad Cannstatt Reifeprüfung am 17.05.1990 in Stuttgart-Untertürkei Studiengang der Fachschule für Zahnmedizin von WS 1990 bis SS 1995 Physik am 25.03.1993 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Oral-Zahn-Krebsklinik der Universität Heidelberg Prüfung am 18.12.1996 an der Universität Heidelberg Promotionsfach: Oral-Zahn-Krebskrankheit Doktorunterricht: Priv.-Doz.

die vor der Operation keine pathologischen Veränderungen festgestellt hatten.

Veränderungen des Knochenstandes 6 Monate nach Abschluss der Therapie könnten

möglicherweise weitgehend auf Winkelverschiebungen zwischen den Aufnahmen zurückzuführen

Bei 11 Patienten mit chronischer Erwachsenenparodontitis wurde eine systematische

Die Erhebung der klinischen Erkenntnisse erfolgte mit einer

einfache Druckkalibrierte Parodontalsonde (TPS-Sonde, Vivadent), bei der Röntgenprüfung

Es wurde eine standardisierte, reproduzierbare Röntgenmethode angewandt.

Die TPS-Sonde zeigte sich in Bezug auf die Reproduzierbarkeit der Messungen zu einem relativ guten und mit anderen Druckkalibrierten Parodontal-Sonden vergleichbaren Reproduzierbarkeit zu verzeichnen. Die Reproduzierbarkeit des klinischen Attachment Levels bei der Suche war im postoperativen Bereich kaum signifikant besser als im präoperativen Bereich, was sich auf die besseren identifizierten Referenzpunkte (Schnittstelle-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-Z-

Die Veränderungen, die gemessen wurden, waren uneinheitlich und relativ gering (vorwiegend unter

Bei der Auswertung dieser Messpunkte mit bivarianten Korrelationsanalysen konnte eine schwache, aber signifikante, negative Korrelation (r = - 0,211, p<0,01) des vertikalen Abweichungswinkels in Bezug auf die Standardabweichung der Messdifferenzen festgestellt werden. Ko-Varianz-Analysen ergaben auch einen signifikanten Patienteneffekt (p<0,001) sowie eine signifikante Wirkung des horizontalen und vertikalen Abweichungswinkels (p<0,05). Daraus konnte folgender Schluss gezogen werden: Ein Teil der Standardabweichung der Lineardifferenzen von den Standardabweichungen in der Vertikaldistanz zwischen den großen und den kleinen Standardabweichungen in der Vertikaldistanz kann durch die Vertikaldistanz zwischen den einzelnen Standardabweichungsstellen bestätigt werden.

Entfernungen auf X-Ray-Filmen bei bekannter Winkelverschiebung zwischen successiv

Im Hinblick auf die Interpretation von röntgenologisch erkennbaren Veränderungen der parodontalen Knochenhöhe auf standardisierte Röntgenfilm kann daher keine eindeutige Aussage gemacht werden.