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Experimentelle, biomechanische Untersuchung der Stabilität der Gleitnagelosteosynthese bei proxamen Femurfrakturen

Christoph Anthoni

Dr. Med. Experimentelle, biomechanische Untersuchung zur Stabilität der Gleitnagelosteosynthese bei proxamen Femurfrakturen Geboren am 14.3.1969 in Erbach/Odw. Reifegesteuerung am 11.6.1988 in Michelstadt Studiengang der Fachschule Medizin von SS 1990 bis 1996/97 Physik am 13.3.1992 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg Praktischjahr in Houston/Durham/Heidelberg Staatsprüfungen am 14.11.1996 an der Universität Heidelberg Promotionsfach: Chirurgie Doktor: Prof. Dr. Med. W. Friedl

Jeder einzelne Versuch umfasste sowohl eine Wechsel- als auch eine

Maximalbelastungsversuch: Jedes Mal, wenn ein Gleitnagelproben und ein DHS-Sampel, die beide subtrochantär über Osteotomien durchgeführt wurden, wurden wir einem separaten Langzeitbelastungsversuch unterzogen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass das Gleitnagel die Voraussetzungen für eine Osteosynthese für die primäre belastungsfähige Versorgung extrakapsulärer Femurfrakturen erfüllt. Die Belastbarkeit der Gleitnagelosteosynthese war im Durchschnitt höher als die der DHS-Osteosynthese, die Gesamtverformung im Wechselbelastungsversuch im Durchschnitt geringer als in der Vergleichsgruppe.

Die erforderliche Mindestbelastbarkeit von 2000 N, die eine primäre Vollbelastung ermöglicht

Die DHS wird allgemein als Implantat der Wahl bei der Behandlung stabiler Femurfrakturen angesehen, ist jedoch bei instabilen Frakturen nicht zu empfehlen. Das Gammanagel stellt derzeit den Stand der Technik dar, um diese Verletzungen zu behandeln. Wegen der offensichtlichen technischen Mängel und der relativ komplizierten Handhabung wurde das Implantat von Friedl weiterentwickelt.

Die Verwendung von Kunstfemora innerhalb dieser Untersuchung ermöglichte

Die Verwendung von künstlichen Knochen bei der Prüfung neuer Implantate kann als Beispiel für weitere Untersuchungen dienen und offensichtliche Vorteile im Vergleich zu Leichenfemoren bietet.

Die Erforschung der biologischen Variabilität wird jedoch auch in Zukunft